Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Quinoa-Salat California-Style

Quinoasalat_AufmacherQuinoa-Salate sind meine erste Wahl für diverse Grill-Events, bei denen es heißt, man solle bitte einen Salat mitbringen. Denn bei den „Klassikern“ wie Nudel-, Kartoffel- oder Tomate-Mozzarella-Salat gibt es einfach zu oft jemanden, der die gleiche Idee hat 😉 Ein Quinoa-Salat ist da (noch) etwas exotischer. Und selbst wenn es einen zweiten (oder gar dritten?!) bei einem Salat-Buffet geben sollte, dann garantiert in einer anderen Zusammenstellung. Denn die Variationsmöglichkeiten sind schier unerschöpflich. Ich möchte Euch heute eine meiner Lieblingsvarianten vorstellen: „California-Style“ mit (lecker) Avocado.

Da ich bei den Grill-Events grundsätzlich gefragt werde, was Quinoa eigentlich genau sei, hier meine Recherche-Ergebnisse (idealer Grill-Party-Smalltalk 😉 ):

Quinoa ist kein Getreide. Es handelt sich dabei um eine aus Südamerika stammende Körnerfrucht, botanisch ein Gänsefußgewächs. Es ist äußerst eiweißreich und glutenfrei und diente bereits den Inkas vor 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Es hat mit ca. 170 kcal pro 50 Gramm relativ wenig Kalorien (gute Nachricht für die beim Grillfest anwesenden Damen) und sättigt lange (erfreulich für die anwesenden Herren).

So, jetzt aber zum Rezept:

Quinoa-Salat California-Style

Man braucht (für eine Schüssel):

  • 1 Tasse Quinoa
  • 1 Bund Petersilie
  • 3 Tomaten
  • 1 Gurke
  • 1 Avocado
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Quinoa gut abwaschen, nach Packungsanweisung zubereiten und abkühlen lassen. Tomaten, Gurken und Avocado in Stücke schneiden und zum Quinoa geben. Petersilie zerkleinern und untermischen. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Viel Spaß beim nächsten Grillabend 🙂

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Fenchel-Avocado-Salat

Fenchel-Avocado-SalatDiese Salat-Variante ist eine meiner absolut liebsten. Denn sie enthält zwei meiner absoluten Leibspeisen: Avocado und Fenchel ♥ Vor allem abends ist die Low-Carb-Speise ein absoluter Leckerbissen: super frisch, super schnell zubereitet und super lecker! Noch Fragen? 😉

Avocado-Fenchel-Salat:

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 1 Avocado
  • 1 Fenchelknolle
  • 8-10 Cocktailtomaten
  • Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kürbiskerne

Mit dem Sparschäler dünne Streifen aus der Fenchelknolle schneiden und auf zwei Teller geben. Avocadofleisch würfeln und auf die Fenchelstreifen geben. Cocktailtomaten halbieren und zum restlichen Gemüse legen. Alles mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln, mit Kürbiskernen bestreuen und schmecken lassen 🙂

Fenchel-Avocado-Salat1

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Dienstagabend

 

 

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Zucchini-„Spaghetti“-Salat

Aufmacher_SalatwocheIm Sommer sind mir frische, leichte Speisen, für die man bestenfalls nicht mal den Herd oder Backofen einschalten und beim Kochen schwitzen muss, echt am liebsten. Salate stehen da natürlich ganz oben auf meiner Speisekarte. Wer bei dem Wort „Salat“ nun zwangsläufig nur an grüne Blätter denkt, der irrt. Es ist schier unglaublich, wie viele Möglichkeiten und und wie viel Abwechslung im Thema „Salat“ steckt! Deshalb möchte ich Euch in der kommenden Woche jeden Tag eine etwas andere Salat-Variante vorstellen.

Heute geht’s los mit einem super leckeren Zucchini-„Spaghetti“-Salat:

Zucchini-Salat_AufmacherZucchini-Spaghetti-Salat:

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 2 feste Zucchini
  • 8-10 Cocktailtomaten
  • 2 EL Basilikumpesto
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Pinienkerne

Zucchini mit einem Spiralschneider zu Gemüse-Spaghetti verarbeiten. Cocktailtomaten halbieren und zu den Zucchini-Streifen geben. Basilikumpesto und etwas Zitronensaft dazu mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas durchziehen lassen. Währenddessen Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne leicht rösten und über den Salat geben.

Zucchini-Salat_Aufmacher1Ein herrlich frischer Salat, der nach Italien-Urlaub schmeckt! 🙂

Lasst es Euch gut gehen ♥

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: „Melon-Power“ am Sonntag

Green-MelonHeute stelle ich Euch den letzten Smoothie meines „Wochen-Specials“ vor. Ich hoffe, das Thema hat Euch gefallen und Ihr habt ein paar Inspirationen bekommen. Ich selbst bin nach wie vor total im Smoothie-Fieber, werde gerne auch weitere neue Rezepte ausprobieren (falls Ihr welche für mich habt, gerne als Kommentar da lassen – gerne auch als Link zu Eurem Blog). Doch nun also – last but not least – der „Melon-Power“-Smoothie. Das darin verwendete Hanfprotein bekommt Ihr übrigens im Reformhaus oder online!


 

Melon-Power

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1/2 Honigmelone
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1/3 Gurke
  • 200 ml Kokoswasser
  • 1 TL Hanfpulver

Rucola zusammen mit dem Kokoswasser mixen. Melone und Gurke klein schneiden und mit dem Hanfpulver dazu geben. Mixen – fertig!


 

Genießt Euren Drink (egal, welchen) – und Euren Sonntag 🙂

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Gesunder Samstag mit „Green-Salad“

Green-Salad-SmoothieIm „Green-Salad“-Smoothie steckt viel grüne Power drin – und die schmeckt man eben auch. Soll heißen: dieser Smoothie ist schon ein bisschen was für Fortgeschrittene. Er ist nicht so süß, nicht so gefällig wie die anderen. Beim ersten Schluck vielleicht sogar gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich mit ihm“ vertraut“ gemacht hat, kann man seine ganze Frische umso mehr genießen!


 

„Green-Salad“

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 1/2 Gurke
  • einige Minzblätter
  • 1 reife Banane
  • 1 Apfel (geschält & entkernt)
  • einige Spritzer Zitrone
  • 150 ml Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)

Feldsalat, Minze und klein geschnittenen, geschälten und entkernten Apfel zusammen mit 150 ml Wasser mixen. Gurke und Banane klein schneiden und mit dem Zitronensaft dazugeben. Kräftig mixen. Ist die Konsistenz zu sämig, noch etwas Wasser hinzugeben.


 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim ausprobieren und ein herrliches Wochenende!

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Fit am Freitag dank „Banana-Matcha“

Banana-MatchaIch muss gestehen, dass dieser Smoothie eines meiner persönlichen Highlights ist. Auch, wenn man ihn zugegebenermaßen im Grunde für ein Milchshake halten könnte. Für mich ist der „Banana-Matcha“ dennoch ein Smoothie 😉 und wenn ich mal wenig Zeit zum Frühstücken habe, ist er ideal, denn in ein praktisches Fläschchen gefüllt lässt er sich prima „to go“ genießen. Dank Mandelmilch und Banane ist er ordentlich sättigend und der Koffeingehalt im Matcha-Pulver macht müde Mädels morgens fit!


Banana-Matcha

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 2 gefrorene Bananen
  • 200 ml Mandelmilch
  • 2 TL Matchapulver

Bananen zerkleinern und zusammen mit der Mandelmilch und dem Matchapulver ordentlich mixen. Je nach gewünschter Konsistenz noch Mandelmilch nachgießen.


HAPPY FRIDAY ♥♥♥

 

So lecker: Erdbeer-Rhabarber-Kompott

Strawberry-rhubarb-bowlRhabarber-Erdbeer-BowlWusstet Ihr, dass Rhabarber in China bereits seit über 5000 Jahren als Arzneipflanze kultiviert wird? Interessant dabei ist, dass die Wurzel des „Stielgemüses“ als heilkräftig gilt, der Stiel nahrhaft ist – aber die Blätter giftig sind! Der Vitamingehalt des Rhabarbers ist durchschnittlich – aber in ihm stecken viele Mineralien, vor allem Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und etwas Jod. Außerdem ist er seeeeehr kalorienarm: er enthält auf 100 g nur 20 Kalorien. Wer noch mehr über das Freilandgemüse, das nur in der Zeit von April bis Juni wächst, wissen möchte, sollte mal hier vorbeischauen: http://erlebnisbauernhof-gertrudenhof.de/tulpenparadies/rharbarber/ Der Artikel ist echt interessant! Wer vom Rhabarber nichts wissen, sondern ihn lieber genießen möchte, kann es gleich mit meinem Erdbeer-Rhabarber-Kompott versuchen 🙂 Ihr braucht:

  • 3 (junge) Rhabarberstangen
  • 400 g Erdbeeren
  • 2 EL Agavendicksaft (wer’s süßer mag, entsprechend mehr 😉 )

Den Rhabarber in Stücke schneiden, die Erdbeeren vierteln. Beides zusammen in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Agavendicksaft darüber geben und alles einköcheln lassen, bis der Rhabarber schön weich ist und ein Kompott entstanden ist. Ihr könnt es gleich warm genießen (am besten mit etwas (Soja-)Joghurt, da Rhabarber ein „Kalzium-Räuber“ ist). Es eignet sich aber auch hervorragend zum Einfrieren. Ich lasse das Kompott dann über Nacht auftauen und mische es morgens zum Frühstück mit Joghurt. Mit etwas Granola (Rezept hier) schmeckt es einfach herrlich – der perfekte Start in den Tag! Weiterlesen

So lecker: Blaubeer-Bowl mit hausgemachtem Granola (vegan)

Blueberry-Bowl with homemade Granola (vegan)

Blueberry-BowlFür einen gesunden Start in den Tag: Die Blaubeer-Bowl mit Granola sieht lecker aus und schmeckt auch genau so 🙂 Die Zubereitung ist einfach: zunächst ca. 100 Gramm Sojajoghurt in ein Glas füllen, darauf das Blaubeer-Püree und das Granola schichten – ein paar Bananenscheiben dazu und schmecken lassen! Das Rezept für das Granola habe ich aus Attila Hildmanns tollem Kochbuch „Vegan to go“ entnommen und ein klein wenig für mich angepasst.

Für das Blaubeer-Püree braucht Ihr:

  • 100 Gramm Bio-TK-Blaubeeren
  • Agavendicksaft

So geht’s:

Die tiefgekühlten Blaubeeren zusammen mit einem kräftigen Schuss Agavendicksaft pürieren – fertig!

Für das Granola braucht Ihr (7-8 Portionen):

  • 500 Gramm Haferflocken
  • 140 Gramm gemischte Nüsse
  • 3 TL Zimt
  • 2 TL gemahlene Vanille
  • 85 ml Olivenöl
  • 240 Gramm Agavendicksaft
  • 60 Gramm Chia-Samen
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50 Gramm Kokosraspeln
  • 2 Prisen Meersalz

So geht’s:

Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und kräftig vermischen. Dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Dann einmal umrühren und 20 Minuten weiterbacken. Auf dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

 

For a healthy start into the day: The Blueberry-Bowl with homemade Granola looks delicious and tastes exactly like this 🙂 The preparation is simple: fill first about 100 grams of soy yogurt in a glass, add the blueberry puree, the granola and some banana slices. I took the recipe for the granola from Attila Hildmanns great book “ Vegan to go“ – with some personal adaptations.
How to make the Blueberry-Puree:
Mix 100 grams organic Blueberries (deep frozen) with a shot of agave nectar
How to make the Granola:
Mix 500 grams of oatmeal, 140 grams of mixed nuts, 3 teaspoon cinnamon, 2 tespoon vanilla, 85 milliliter olive oil, 240 grams of agave nectar, 60 grams of chia seeds, 1 teaspoon cacao powder, 50 grams of grated coconut, some seasalt in a big bowl and spread the mixture on a backing tray. Bake in oven (300° F) 45 minutes.
Blueberry-Bowl1

 

So lecker: Mousse au chocolat (figurfreundliche & Fastenzeit-taugliche Variante)

Avocado_Mousse„Womit diese Mousse au chocolat zubereitet ist – da kommt Ihr nie drauf“, sagte kürzlich ein Freund und begnadeter Hobby-Koch zu uns Gästen, als er uns seine Nachspeise servierte. Wir ließen uns das leckere Dessert auf den Zungen zergehen, gaben den ein oder anderen Tipp ab zur Zubereitung – aber (er hatte Recht) wir kamen nicht drauf, welche Zutaten drin steckten. Wir freuten uns aber sehr über die Zusatzinfo, dass es sich laut unseres Freundes bei dieser Süßigkeit nicht um eine Sünde, sondern fast schon um was Gesundes handele… Weiterlesen

So lecker: Birchermüsli-Variation – auf vegane Art

Birchermuesli2Das Frühstück ist meine liebste Mahlzeit. Für einen gelungenen Start in den Tag stehe ich auch gern mal ein wenig früher auf, um was Feines zuzubereiten. Praktisch sind natürlich Sachen, die sich bereits am Vorabend vorbereiten lassen, wie ein Birchermüsli zum Beispiel. Meine liebste Birchermüsli-Variante möchte ich Euch heute gerne vorstellen. Ich bereite meistens zwei Portionen auf einmal zu. In einem Glas mit Schraubverschluss hält das Müsli nämlich durchaus zwei Tage. An diesen kann ich dann auch etwas länger schlafen 😉 Weiterlesen