Was Leckeres für Eure Liebsten: „Superfood“-Herzchen zum Valentinstag

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Wusstet Ihr, das der Valentinstag bereits im Mittelalter gefeiert wurde? Damals wurden zum Beispiel in England sogenannte „Lospaare“ gebildet, die sich am 14. Februar kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Durch Losen am Vortag bekam jeder seinen Partner „zugeteilt“. Englische Auswanderer – das weiß ich nun dank Wikipedia 😉 – nahmen den Valentinsbrauch mit in die USA – und so kam er wohl nach dem 2. Weltkrieg auch in den westlichen Teil Deutschlands. Okay: So richtig bekannt wurde der „Tag der Liebenden“ erst durch die verstärkte Werbung von Blumen-, Süßwaren- und Parfumindustrie … Doch egal, ob „kommerzialisiert“ oder nicht: ich finde es schön, dass es Tage gibt, an denen wir unseren Liebsten zeigen, wie viel sie uns bedeuten. Mal ehrlich: Im Alltag kommt das nun einmal leider viel zu oft zu kurz. Und man muss ja nicht immer auf Industrieware zurückgreifen: Etwas mit viel Liebe selbst gemachtes erfreut jeden doch gleich noch viel mehr 🙂 Wie wäre es zum Beispiel mit Schoko-Herzchen, die auch noch voller gesunder Sachen stecken? Weiterlesen

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So lecker: Fruchtig-sahniges Törtchen mit Überraschungseffekt

Melonentorte„Ich bringe was Erfrischendes mit“, kündigte meine Freundin Sandy kürzlich an, als sie mich zum gemeinsamen Frühstück besuchen wollte. Ich war dann ehrlich gesagt etwas überrascht, als sie mit einer (was ich respektvoll anerkennen musste) perfekt aussehenden Sahne-Torte mit Beeren bei mir auftauchte. Unter „erfrischend“ hatte ich mir etwas anderes vorgestellt…aber LECKER sah das gute Stück dennoch aus, deshalb zögerte ich auch nicht lange, die Torte anzuschneiden. Beim Anschneiden merkte ich gleich: Diese „Torte“ hat ein süßes Geheimnis! Sie war Innen nämlich unerwartet hart. Erst tippte ich auf eine Art „Eisbombe“ im Kern, irgendwie mit geschichtetem Eis und Keksen. Doch als ich das erste Stück herausnahm, sah ich die Überraschung: Der Kern war eine Wassermelone!!! Und das nach Kalorienbombe aussehende Äußere bestand hauptsächlich aus Quark! Ich bin immernoch total begeistert, denn zusammen schmeckte die witzige Kombi super – natürlich musste mir Sandy gleich für Euch verraten, wie sie dieses Prachtstück gezaubert hat:

Melonentorte1Man braucht:

  • 1 große Wassermelone
  • 500 Gramm Quark
  • 50 ml Sahne
  • 3 EL Honig

Diese Zutaten ergeben insgesamt 3 Melonen-Torten.

Die Melone in drei Teile schneiden und die Schale entfernen. Zwei Torten (mit den äußeren Teilen) werden kugelig, eine (mit dem inneren Teil) flach – wie die abgebildete. Quark mit Sahne und Honig vermischen. Die Melone ringsherum abtupfen, damit sie nicht mehr saftig ist, sonst hält die Quarkmasse nicht. Anschließend die Quarkmasse ordentlich auf der Melone verteilen. Mit Beeren und Quarktupfern (aus der Spritztüte) verzieren.

Im Kühlschrank hält die „Torte“ 1-2 Tage. Aber wahrscheinlich braucht sie das ohnehin nicht, denn sie wird garantiert ratzfatz verputzt. So wie bei uns 😉

Melonentorte2Melonentorte3Melonentorte4Als vegane Variante kann ich mir gut eine Seidentofu-Variation als Umhüllung vorstellen. Das werde ich für mich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende

 

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: „Melon-Power“ am Sonntag

Green-MelonHeute stelle ich Euch den letzten Smoothie meines „Wochen-Specials“ vor. Ich hoffe, das Thema hat Euch gefallen und Ihr habt ein paar Inspirationen bekommen. Ich selbst bin nach wie vor total im Smoothie-Fieber, werde gerne auch weitere neue Rezepte ausprobieren (falls Ihr welche für mich habt, gerne als Kommentar da lassen – gerne auch als Link zu Eurem Blog). Doch nun also – last but not least – der „Melon-Power“-Smoothie. Das darin verwendete Hanfprotein bekommt Ihr übrigens im Reformhaus oder online!


 

Melon-Power

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1/2 Honigmelone
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1/3 Gurke
  • 200 ml Kokoswasser
  • 1 TL Hanfpulver

Rucola zusammen mit dem Kokoswasser mixen. Melone und Gurke klein schneiden und mit dem Hanfpulver dazu geben. Mixen – fertig!


 

Genießt Euren Drink (egal, welchen) – und Euren Sonntag 🙂

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Gesunder Samstag mit „Green-Salad“

Green-Salad-SmoothieIm „Green-Salad“-Smoothie steckt viel grüne Power drin – und die schmeckt man eben auch. Soll heißen: dieser Smoothie ist schon ein bisschen was für Fortgeschrittene. Er ist nicht so süß, nicht so gefällig wie die anderen. Beim ersten Schluck vielleicht sogar gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich mit ihm“ vertraut“ gemacht hat, kann man seine ganze Frische umso mehr genießen!


 

„Green-Salad“

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 1/2 Gurke
  • einige Minzblätter
  • 1 reife Banane
  • 1 Apfel (geschält & entkernt)
  • einige Spritzer Zitrone
  • 150 ml Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)

Feldsalat, Minze und klein geschnittenen, geschälten und entkernten Apfel zusammen mit 150 ml Wasser mixen. Gurke und Banane klein schneiden und mit dem Zitronensaft dazugeben. Kräftig mixen. Ist die Konsistenz zu sämig, noch etwas Wasser hinzugeben.


 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim ausprobieren und ein herrliches Wochenende!

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Fit am Freitag dank „Banana-Matcha“

Banana-MatchaIch muss gestehen, dass dieser Smoothie eines meiner persönlichen Highlights ist. Auch, wenn man ihn zugegebenermaßen im Grunde für ein Milchshake halten könnte. Für mich ist der „Banana-Matcha“ dennoch ein Smoothie 😉 und wenn ich mal wenig Zeit zum Frühstücken habe, ist er ideal, denn in ein praktisches Fläschchen gefüllt lässt er sich prima „to go“ genießen. Dank Mandelmilch und Banane ist er ordentlich sättigend und der Koffeingehalt im Matcha-Pulver macht müde Mädels morgens fit!


Banana-Matcha

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 2 gefrorene Bananen
  • 200 ml Mandelmilch
  • 2 TL Matchapulver

Bananen zerkleinern und zusammen mit der Mandelmilch und dem Matchapulver ordentlich mixen. Je nach gewünschter Konsistenz noch Mandelmilch nachgießen.


HAPPY FRIDAY ♥♥♥

 

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Nicht grün, aber lecker in den Donnerstag mit dem „Banana-Berry“

Banana-Berry-SmoothieObwohl mit Minzblättern und Gerstengraspulver durchaus grüne Komponenten drinstecken, fällt der „Banana-Berry“-Smoothie farblich sichtlich aus der Reihe. Er ist aber sooooo lecker und sehr „gefällig“ (soll heißen, dass er auch bei richtigen Obst- und Gemüse-Muffeln hervorragend ankommt!), dass ich Euch diesen Lecker-Schmecker einfach nicht vorenthalten kann.


Banana-Berry

Man braucht (für zwei Gläser):

  • 1 reife Banane
  • 1 Handvoll Heidelbeeren
  • einige Minzblätter
  • 1 cm großes Stück Ingwer
  • 1 TL Gerstengraspulver
  • 150 ml Orangensaft

Ingwer klein hacken und mit den in Stückchen gezupften Minzblättern und dem Orangensaft mixen. Anschließend die Banane (kleingeschnitten) und die Heidelbeeren dazugeben und alles noch einmal kräftig durchmixen.


Ich wünsche Euch einen herrlichen Tag!

Freut Euch auf einen echten Wachmacher morgen 🙂

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: „Wake-me-up“ am Mittwoch

wake-me-upDer „Wake-me-up“-Smoothie ist ein echter Frische-Kick! Mit seiner exotischen Note zaubert er außerdem ein bisschen Urlaubs-Feeling. Da er dank Gurke eine recht „sämige“ Konsistenz hat, erinnert er stark an eine kalte Suppe und hat einen entsprechend sättigenden Effekt. Am besten in kleinen Schlückchen über einen längeren Zeitraum hinweg genießen!


Wake-me-up Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1 reife Papaya
  • 1 cm breites Stück Ananas
  • 1 Handvoll Spinat
  • 1/3 Gurke
  • 150 ml Kokoswasser

Spinat zusammen mit dem Kokoswasser im Mixer zerkleinern. Gurke, Papaya und Ananas in kleine Würfel schneiden und dazugeben – mixen – fertig!


Lasst es Euch schmecken und genießt den Tag! Morgen wird’s in meiner „Green-Smoothie-Week“ mal übrigens nicht wirklich grün – aber seeeehr lecker 🙂

So lecker: Banana-Choco-Bits (ein bisschen Naschen ohne Reue)

Banana-Choco-Bits2Ein perfekter kleiner Nachtisch zum Espresso: „Banana-Choco-Bits“. Blitzschnell gemacht – und zwar so:

Banana-Choco-BitsMan braucht:

  • Zartbitterschokolade oder -kuvertüre
  • 1 TL Kokosöl
  • 2 Bananen

Banana-Choco-Bits1So geht’s:

Die Schokolade oder Kuvertüre zusammen mit 1 Teelöffel Kokosöl über dem Wasserbad schmelzen lassen. Die Bananen in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden, jedes Bananenstück mit Hilfe eines Schaschlikspießes in die Schokolade tunken und ganz damit umhüllen (da läuft mir beim Schreiben schon das Wasser im Mund zusammen 😉 ). Die „schokolierten“ Bananenstücke auf ein Backpapier legen und trocknen lassen. Wer möchte, kann noch etwas Kokosflocken oder Hanfpulver darüber geben (ich habe beides gemacht). Wenn die Schokolade getrocknet ist, die „Banana-Choco-Bits“ in die Gefriertruhe geben.

Banana-Choco-Bits3…. vor dem Genießen die „Banana-Choco-Bits“ ganz leicht antauen lassen – schmeckt phantastisch, ein bisschen wie Eiskonfekt (bloß gesund 😉 ). Der grüne Staub auf meinen Choco-Bits ist übrigens Hanf-Protein….kein Schimmel…..ich weiß, es sieht ein wenig gewöhnungsbedürftig aus 😉 Habt einen tollen Samstag!

So lecker: Erdbeer-Rhabarber-Kompott

Strawberry-rhubarb-bowlRhabarber-Erdbeer-BowlWusstet Ihr, dass Rhabarber in China bereits seit über 5000 Jahren als Arzneipflanze kultiviert wird? Interessant dabei ist, dass die Wurzel des „Stielgemüses“ als heilkräftig gilt, der Stiel nahrhaft ist – aber die Blätter giftig sind! Der Vitamingehalt des Rhabarbers ist durchschnittlich – aber in ihm stecken viele Mineralien, vor allem Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und etwas Jod. Außerdem ist er seeeeehr kalorienarm: er enthält auf 100 g nur 20 Kalorien. Wer noch mehr über das Freilandgemüse, das nur in der Zeit von April bis Juni wächst, wissen möchte, sollte mal hier vorbeischauen: http://erlebnisbauernhof-gertrudenhof.de/tulpenparadies/rharbarber/ Der Artikel ist echt interessant! Wer vom Rhabarber nichts wissen, sondern ihn lieber genießen möchte, kann es gleich mit meinem Erdbeer-Rhabarber-Kompott versuchen 🙂 Ihr braucht:

  • 3 (junge) Rhabarberstangen
  • 400 g Erdbeeren
  • 2 EL Agavendicksaft (wer’s süßer mag, entsprechend mehr 😉 )

Den Rhabarber in Stücke schneiden, die Erdbeeren vierteln. Beides zusammen in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Agavendicksaft darüber geben und alles einköcheln lassen, bis der Rhabarber schön weich ist und ein Kompott entstanden ist. Ihr könnt es gleich warm genießen (am besten mit etwas (Soja-)Joghurt, da Rhabarber ein „Kalzium-Räuber“ ist). Es eignet sich aber auch hervorragend zum Einfrieren. Ich lasse das Kompott dann über Nacht auftauen und mische es morgens zum Frühstück mit Joghurt. Mit etwas Granola (Rezept hier) schmeckt es einfach herrlich – der perfekte Start in den Tag! Weiterlesen

So lecker: Blaubeer-Bowl mit hausgemachtem Granola (vegan)

Blueberry-Bowl with homemade Granola (vegan)

Blueberry-BowlFür einen gesunden Start in den Tag: Die Blaubeer-Bowl mit Granola sieht lecker aus und schmeckt auch genau so 🙂 Die Zubereitung ist einfach: zunächst ca. 100 Gramm Sojajoghurt in ein Glas füllen, darauf das Blaubeer-Püree und das Granola schichten – ein paar Bananenscheiben dazu und schmecken lassen! Das Rezept für das Granola habe ich aus Attila Hildmanns tollem Kochbuch „Vegan to go“ entnommen und ein klein wenig für mich angepasst.

Für das Blaubeer-Püree braucht Ihr:

  • 100 Gramm Bio-TK-Blaubeeren
  • Agavendicksaft

So geht’s:

Die tiefgekühlten Blaubeeren zusammen mit einem kräftigen Schuss Agavendicksaft pürieren – fertig!

Für das Granola braucht Ihr (7-8 Portionen):

  • 500 Gramm Haferflocken
  • 140 Gramm gemischte Nüsse
  • 3 TL Zimt
  • 2 TL gemahlene Vanille
  • 85 ml Olivenöl
  • 240 Gramm Agavendicksaft
  • 60 Gramm Chia-Samen
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50 Gramm Kokosraspeln
  • 2 Prisen Meersalz

So geht’s:

Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und kräftig vermischen. Dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Dann einmal umrühren und 20 Minuten weiterbacken. Auf dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

 

For a healthy start into the day: The Blueberry-Bowl with homemade Granola looks delicious and tastes exactly like this 🙂 The preparation is simple: fill first about 100 grams of soy yogurt in a glass, add the blueberry puree, the granola and some banana slices. I took the recipe for the granola from Attila Hildmanns great book “ Vegan to go“ – with some personal adaptations.
How to make the Blueberry-Puree:
Mix 100 grams organic Blueberries (deep frozen) with a shot of agave nectar
How to make the Granola:
Mix 500 grams of oatmeal, 140 grams of mixed nuts, 3 teaspoon cinnamon, 2 tespoon vanilla, 85 milliliter olive oil, 240 grams of agave nectar, 60 grams of chia seeds, 1 teaspoon cacao powder, 50 grams of grated coconut, some seasalt in a big bowl and spread the mixture on a backing tray. Bake in oven (300° F) 45 minutes.
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