Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Rucola-Reste-Salat (schmeckt viiiieeel besser, als es klingt ;-) )

RucolasalatKennt Ihr das? Keine Zeit zum Einkaufen zu haben bedeutet, beim Blick in den Kühlschrank kreativ zu werden – manchmal mit echt überraschenden (guten) Ergebnissen. Mein Rucola-Reste-Salat ist genau so eine Kreation. Ein kleiner Tipp: es lohnt sich IMMER, sich einen kleinen, feinen Vorrat von manchen Dingen anzulegen. Ich habe zum Beispiel immer eingelegtes Antipastigemüse im Glas (Paprika, getrocknete Tomaten, etc.) und die verschiedensten Kerne (Kürbis-, Sonnenblumen-, und Pinienkerne) auf Lager. Das hilft einem meist schon ungemein weiter 🙂

Hier aber nun das Rezept für meinen Reste-Salat, der das beinhaltet, was mein Kühlschrank an dem Tag noch so hergab. Wird in Zukunft aber durchaus auch „geplant“ auf meinem Speiseplan stehen!

Rucola-Salat „Surprise-surprise“:

Man braucht (2 Portionen):

  • 2 Handvoll Rucola-Salat
  • halbe Fenchelknolle
  • einige Cocktailtomaten
  • gegrillte, eingelegte Paprika (aus dem Glas)
  • 1 Mozzarellakugel
  • Kürbiskerne
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Rucola-Salat waschen und etwas kleiner zupfen. Mit dem Sparschäler dünne Streifen aus dem Fenchel schneiden und zum Rucola geben. Cocktailtomaten halbieren und dazu geben, ebenso die Paprikastücke. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen und mit Mozzarellascheiben und Kürbiskernen belegen.

Rucolasalat1Ich hoffe, meine Salat-Kreationen haben Euch gefallen und Ihr konntet die ein oder andere Inspiration für Euch aus dieser Woche mitnehmen. Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende

 

 

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Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Roher Blumenkohlsalat mit mediterranem Touch

Blumenkohlsalat_AufmacherAm Montag habe ich Euch ja bereits vom rohen Brokkoli-Salat erzählt. Heute ist eine andere Kohlsorte an der Reihe, die sich ebenfalls bestens roh verzehren lässt, super gesund ist und echt lecker schmeckt: Beim Blumenkohlsalat mit mediterraner Note müsst Ihr das Gemüse nämlich auch nicht kochen, sondern nur schnell in den Multizerkleinerer geben. Vor allem an heißen Tagen einfach herrlich praktisch und super fein!

Roher Blumenkohlsalat mit mediterranem Touch

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 1 kleinen Blumenkohl
  • 2 Handvoll Cherrytomaten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Handvoll Oliven (z.B. Calamata-Oliven)
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Chillipulver
  • Zitronensaft
  • Senf
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Blumenkohl auf Reiskorngröße zerkleinern. Tomaten und Oliven halbieren, Gurke und Zwiebel klein schneiden und alles mit dem Blumenkohl in eine Schüssel geben. Kichererbsen abgießen und dazugeben. Petersilie klein hacken und ebenfalls untermischen. In einer kleinen Schüssel das Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Senf, Schillipulver, Salz, Pfeffer und Knoblauch anrühren und über das Gemüse geben. Gur durchmischen und 10-15 Minuten durchziehen lassen.

Lasst es Euch schmecken 🙂

 

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Marinierte-Auberginen-Salat

Augerginen-SalatWer mir auf instagram folgt, hat vielleicht gesehen, dass ich vor Kurzem am Gardasee war (genau gesagt in Riva del Garda). Sowohl landschaftlich als auch kulinarisch hat mich dieses wunderschöne Fleckchen Erde ganz besonders beeindruckt. Die Komposition von Auberginen und Sellerie, zum Beispiel, habe ich in einigen Restaurants als Beilage genossen – und quasi nach Hause „importiert“, indem ich sie im „marinierte-Auberginen-Salat“ nachgestellt habe. Urlaubsfeeling garantiert – ich liebe es

Marinierte-Auberginen-Salat

Man braucht (für ein großes Glas mit Schraubverschluss):

  • 2 große Auberginen
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 2 Handvoll entsteinte, grüne Oliven
  • 8-10 getrocknete Tomaten
  • 2 EL Kapern
  • Pinienkerne
  • 100 ml Rotweinessig
  • 2 EL Agavendicksaft
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • einige Minzblätter

Die Auberginen waschen, in Würfel schneiden, in ein Sieb geben, mit Salz bestreuen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Sellerie putzen, in Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten blanchieren.Zwiebeln und getrocknete Tomaten klein schneiden. Pinienkerne ohne Fett anrösten und beiseite stellen.

Auberginen kalt abbrausen und in Olivenöl anbraten. Aus der Pfanne nehmen und Olivenöl in die Pfanne nachgießen. Zwiebeln darin glasig werden lassen. Sellerie, Oliven und getrocknete Tomaten dazugeben und ca. 10 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann die Auberginen, die Pinienkerne und die Kapern dazu geben (aufgrund der Kapern sollte man es zuvor mit dem Salz nicht übertreiben).  Mit Rotweinessig und Agavendicksaft ablöschen, Minze hinzugeben und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Mischung warm in ein großes Glas mit Schraubverschluss füllen (z.B. XL-Gurkenglas) und den Deckel fest zudrehen, damit das Ganze schön durchziehen kann.

Augerginen-Salat1Dank des Marinierens hält der Salat im Kühlschrank einige Tage. Er lässt sich daher gut auf Vorrat zubereiten. YUMMMMMMMMMMMMMMMMY 🙂

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Quinoa-Salat California-Style

Quinoasalat_AufmacherQuinoa-Salate sind meine erste Wahl für diverse Grill-Events, bei denen es heißt, man solle bitte einen Salat mitbringen. Denn bei den „Klassikern“ wie Nudel-, Kartoffel- oder Tomate-Mozzarella-Salat gibt es einfach zu oft jemanden, der die gleiche Idee hat 😉 Ein Quinoa-Salat ist da (noch) etwas exotischer. Und selbst wenn es einen zweiten (oder gar dritten?!) bei einem Salat-Buffet geben sollte, dann garantiert in einer anderen Zusammenstellung. Denn die Variationsmöglichkeiten sind schier unerschöpflich. Ich möchte Euch heute eine meiner Lieblingsvarianten vorstellen: „California-Style“ mit (lecker) Avocado.

Da ich bei den Grill-Events grundsätzlich gefragt werde, was Quinoa eigentlich genau sei, hier meine Recherche-Ergebnisse (idealer Grill-Party-Smalltalk 😉 ):

Quinoa ist kein Getreide. Es handelt sich dabei um eine aus Südamerika stammende Körnerfrucht, botanisch ein Gänsefußgewächs. Es ist äußerst eiweißreich und glutenfrei und diente bereits den Inkas vor 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Es hat mit ca. 170 kcal pro 50 Gramm relativ wenig Kalorien (gute Nachricht für die beim Grillfest anwesenden Damen) und sättigt lange (erfreulich für die anwesenden Herren).

So, jetzt aber zum Rezept:

Quinoa-Salat California-Style

Man braucht (für eine Schüssel):

  • 1 Tasse Quinoa
  • 1 Bund Petersilie
  • 3 Tomaten
  • 1 Gurke
  • 1 Avocado
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Quinoa gut abwaschen, nach Packungsanweisung zubereiten und abkühlen lassen. Tomaten, Gurken und Avocado in Stücke schneiden und zum Quinoa geben. Petersilie zerkleinern und untermischen. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Viel Spaß beim nächsten Grillabend 🙂

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Fenchel-Avocado-Salat

Fenchel-Avocado-SalatDiese Salat-Variante ist eine meiner absolut liebsten. Denn sie enthält zwei meiner absoluten Leibspeisen: Avocado und Fenchel ♥ Vor allem abends ist die Low-Carb-Speise ein absoluter Leckerbissen: super frisch, super schnell zubereitet und super lecker! Noch Fragen? 😉

Avocado-Fenchel-Salat:

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 1 Avocado
  • 1 Fenchelknolle
  • 8-10 Cocktailtomaten
  • Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kürbiskerne

Mit dem Sparschäler dünne Streifen aus der Fenchelknolle schneiden und auf zwei Teller geben. Avocadofleisch würfeln und auf die Fenchelstreifen geben. Cocktailtomaten halbieren und zum restlichen Gemüse legen. Alles mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln, mit Kürbiskernen bestreuen und schmecken lassen 🙂

Fenchel-Avocado-Salat1

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Dienstagabend

 

 

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Brokkoli-Dinkel-Salat griechischer Art

Brokkolisalat_AufmacherAls ich zum ersten Mal ein ähnliches Rezept für einen rohen Brokkoli-Salat gelesen habe, war ich ehrlich gesagt etwas irritiert, da mir nicht klar war, dass man Brokkoli roh essen kann. Zur Sicherheit habe ich das im Internet nachrecherchiert und tatsächlich: Der Verzehr von rohem Brokkoli wird nicht nur „erlaubt“ sondern sogar „empfohlen“: So enthält Brokkoli zum Beispiel eine große Menge des Mineralstoffs Kalium sowie Betakarotin, eine Vorstufe des Vitamins A, heißt es zum Beispiel in einem interessanten Artikel auf apotheken.de. Auch Vitamin C ist in dem Kohlgemüse reichlich vorhanden. Und gerade dieses geht beim Kochen oft verloren. Außerdem soll das grüne Gemüse roh verzehrt sogar vor Krebs schützen. Wichtig ist nur zu wissen, dass man die Brokkoli-Röschen vor dem Verzehr gut waschen und es mit der Menge nicht übertreiben soll. Denn zuviel des rohen Gemüses kann bei empfindlichen Menschen zu Bauchschmerzen führen.

So, genug der Theorie. Hier kommt sie nun, meine „rohe-Brokkoli-Salat-Variante“:

Brokkoli-Dinkel-Salat griechischer Art:

Man braucht:

  • 1 kleiner Brokkoli
  • 10 getrocknete Tomaten
  • 8-10 Cocktailtomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • Fetakäse
  • 1 Tasse Dinkel (schnellkochend)
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Dijonsenf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kürbiskerne

Brokkoliröschen vom Strunk abschneiden und gut waschen, dann in einem Multizerkleinerer etwa auf Reiskorngröße zerkleinern. Getrockente Tomaten, Cocktailtomaten und Zwiebel klein schneiden und zum Brokkoli geben. Aus Olivenöl, Zitronensaft, Agavendicksaft, gepresstem Knoblauch, Dijonsenf, Salz und Pfeffer das Dressing anrühren und zum Gemüse geben. 30 Minuten durchziehen lassen. In der Zwischenzeit Dinkel nach Packungsanleitung abkochen und abkühlen lassen (man kann den Dinkel auch gut am Vorabend zubereiten). Dinkel und Brokkolisalat vermischen und mit zerbröseltem Fetakäse und Kürbiskernen bestreuen.

Guten Appetit & einen guten Wochenstart 🙂

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Zucchini-„Spaghetti“-Salat

Aufmacher_SalatwocheIm Sommer sind mir frische, leichte Speisen, für die man bestenfalls nicht mal den Herd oder Backofen einschalten und beim Kochen schwitzen muss, echt am liebsten. Salate stehen da natürlich ganz oben auf meiner Speisekarte. Wer bei dem Wort „Salat“ nun zwangsläufig nur an grüne Blätter denkt, der irrt. Es ist schier unglaublich, wie viele Möglichkeiten und und wie viel Abwechslung im Thema „Salat“ steckt! Deshalb möchte ich Euch in der kommenden Woche jeden Tag eine etwas andere Salat-Variante vorstellen.

Heute geht’s los mit einem super leckeren Zucchini-„Spaghetti“-Salat:

Zucchini-Salat_AufmacherZucchini-Spaghetti-Salat:

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 2 feste Zucchini
  • 8-10 Cocktailtomaten
  • 2 EL Basilikumpesto
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Pinienkerne

Zucchini mit einem Spiralschneider zu Gemüse-Spaghetti verarbeiten. Cocktailtomaten halbieren und zu den Zucchini-Streifen geben. Basilikumpesto und etwas Zitronensaft dazu mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas durchziehen lassen. Währenddessen Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne leicht rösten und über den Salat geben.

Zucchini-Salat_Aufmacher1Ein herrlich frischer Salat, der nach Italien-Urlaub schmeckt! 🙂

Lasst es Euch gut gehen ♥

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: „Melon-Power“ am Sonntag

Green-MelonHeute stelle ich Euch den letzten Smoothie meines „Wochen-Specials“ vor. Ich hoffe, das Thema hat Euch gefallen und Ihr habt ein paar Inspirationen bekommen. Ich selbst bin nach wie vor total im Smoothie-Fieber, werde gerne auch weitere neue Rezepte ausprobieren (falls Ihr welche für mich habt, gerne als Kommentar da lassen – gerne auch als Link zu Eurem Blog). Doch nun also – last but not least – der „Melon-Power“-Smoothie. Das darin verwendete Hanfprotein bekommt Ihr übrigens im Reformhaus oder online!


 

Melon-Power

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1/2 Honigmelone
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1/3 Gurke
  • 200 ml Kokoswasser
  • 1 TL Hanfpulver

Rucola zusammen mit dem Kokoswasser mixen. Melone und Gurke klein schneiden und mit dem Hanfpulver dazu geben. Mixen – fertig!


 

Genießt Euren Drink (egal, welchen) – und Euren Sonntag 🙂

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Gesunder Samstag mit „Green-Salad“

Green-Salad-SmoothieIm „Green-Salad“-Smoothie steckt viel grüne Power drin – und die schmeckt man eben auch. Soll heißen: dieser Smoothie ist schon ein bisschen was für Fortgeschrittene. Er ist nicht so süß, nicht so gefällig wie die anderen. Beim ersten Schluck vielleicht sogar gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich mit ihm“ vertraut“ gemacht hat, kann man seine ganze Frische umso mehr genießen!


 

„Green-Salad“

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 1/2 Gurke
  • einige Minzblätter
  • 1 reife Banane
  • 1 Apfel (geschält & entkernt)
  • einige Spritzer Zitrone
  • 150 ml Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)

Feldsalat, Minze und klein geschnittenen, geschälten und entkernten Apfel zusammen mit 150 ml Wasser mixen. Gurke und Banane klein schneiden und mit dem Zitronensaft dazugeben. Kräftig mixen. Ist die Konsistenz zu sämig, noch etwas Wasser hinzugeben.


 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim ausprobieren und ein herrliches Wochenende!

GREEN-SMOOTHIE-WEEK: Fit am Freitag dank „Banana-Matcha“

Banana-MatchaIch muss gestehen, dass dieser Smoothie eines meiner persönlichen Highlights ist. Auch, wenn man ihn zugegebenermaßen im Grunde für ein Milchshake halten könnte. Für mich ist der „Banana-Matcha“ dennoch ein Smoothie 😉 und wenn ich mal wenig Zeit zum Frühstücken habe, ist er ideal, denn in ein praktisches Fläschchen gefüllt lässt er sich prima „to go“ genießen. Dank Mandelmilch und Banane ist er ordentlich sättigend und der Koffeingehalt im Matcha-Pulver macht müde Mädels morgens fit!


Banana-Matcha

Man braucht (für 2 Gläser):

  • 2 gefrorene Bananen
  • 200 ml Mandelmilch
  • 2 TL Matchapulver

Bananen zerkleinern und zusammen mit der Mandelmilch und dem Matchapulver ordentlich mixen. Je nach gewünschter Konsistenz noch Mandelmilch nachgießen.


HAPPY FRIDAY ♥♥♥