Was Leckeres für Eure Liebsten: „Superfood“-Herzchen zum Valentinstag

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Wusstet Ihr, das der Valentinstag bereits im Mittelalter gefeiert wurde? Damals wurden zum Beispiel in England sogenannte „Lospaare“ gebildet, die sich am 14. Februar kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Durch Losen am Vortag bekam jeder seinen Partner „zugeteilt“. Englische Auswanderer – das weiß ich nun dank Wikipedia 😉 – nahmen den Valentinsbrauch mit in die USA – und so kam er wohl nach dem 2. Weltkrieg auch in den westlichen Teil Deutschlands. Okay: So richtig bekannt wurde der „Tag der Liebenden“ erst durch die verstärkte Werbung von Blumen-, Süßwaren- und Parfumindustrie … Doch egal, ob „kommerzialisiert“ oder nicht: ich finde es schön, dass es Tage gibt, an denen wir unseren Liebsten zeigen, wie viel sie uns bedeuten. Mal ehrlich: Im Alltag kommt das nun einmal leider viel zu oft zu kurz. Und man muss ja nicht immer auf Industrieware zurückgreifen: Etwas mit viel Liebe selbst gemachtes erfreut jeden doch gleich noch viel mehr 🙂 Wie wäre es zum Beispiel mit Schoko-Herzchen, die auch noch voller gesunder Sachen stecken? Weiterlesen

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Ein ganz besonderer Buch-Tipp für Euch: FINNIGO und seine Farben

Ich möchte Euch heute meine Freundin Linda vorstellen, denn sie hat meiner Meinung

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Linda machte aus der Not eine Tugend und schrieb ihr eigenes Kinderbuch

nach etwas ganz Tolles geschaffen: Obwohl sie feststellen musste, dass das Leben kein Bilderbuch ist, hat sie eines draus gemacht. Klingt komisch? Ist aber so! Ich erkläre es gerne genauer 🙂

Linda ist Mama eines wunderbaren Jungen. Als dieser Drei wurde, zog sie mit ihm beim Papa aus. Und neben all den Problemen, mit denen eine alleinerziehende Mutter ohnehin zu kämpfen hat, quälte Linda vor allem eines: Wie sollte sie ihrem Kleinen erklären, warum Papa plötzlich nicht mehr da war? Die meisten Gute-Nacht-Geschichten erzählen nun einmal von heilen Familien – Linda konnte nirgendwo ein passendes Buch zu ihrer Situation finden. Deshalb machte sie aus der Not eine Tugend und erfand „Finnigo“, einen kleinen Papageien mit bunten Federn, mit dessen Hilfe sie ihrem Sohn auf spielerische Weise die Situation erklären konnte. Und es half ihm tatsächlich ungemein, die neuen Gegebenheiten zu verarbeiten. Der Kleine erzählte sogar im Kindergarten ganz begeistert von „Finnigo“ – und andere Kinder und Mütter interessierten sich für die kleine Geschichte, die pädagogisch so hilfreich und wertvoll ist!

So kam der Stein ins Rollen und Linda begann mit ihrem Herzensprojekt: „Finnigo und seine Farben“ sollte als Buch veröffentlicht werden, um damit möglichst vielen betroffenen Eltern (endlich) eine kleine Hilfe in die Hand zu geben. Mit Hilfe einer Illustratorin hat Linda nun ihr Buch tatsächlich gestaltet und gedruckt und ich finde, es ist wirklich ganz wunderbar geworden. Ab morgen ist es bei Amazon erhältlich oder direkt auf Lindas Webseite.

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Ab sofort bei Amazon erhältlich: „Finnigo und seine Farben“ von Linda Sötsch

Hier noch ein kleines Interview mit Linda über Finnigo, aber auch über Liebe, Trennung und den richtigen Umgang damit…

 

Liebe Linda, wie kamst Du auf die Geschichte von Finnigo?

„Ich hatte keine für uns passende Geschichte gefunden um meinem Sohn zu erklären warum wir nicht mehr mit Papa zusammen wohnen und dass es manchmal einfach besser ist, sich zu trennen um wieder gute Energie für sein Kind zu haben. Ich denke, dass Kinder nicht ein falsches Mutter-Vater-Kind-Bild bekommen sollten , ob nun die Eltern streiten oder sich ignorieren oder einfach lieblos miteinander umgehen. Das sollte kein Vorbild für ein Kind sein , denn so wird es seine spätere Beziehung auch führen. Ich denke man sollte immer ehrlich mit Situationen umgehen.
Lieber sollte ein Kind kein Vorbild haben als ein schlechtes . So kann es später immer noch selbst entscheiden, wie es seine Beziehung führen möchte. Am besten natürlich in Liebe ❤️“

 

Wie hat Dein Sohn auf die Geschichte reagiert?

„Er hat gesagt : ,, das bin ja ich – ich bin Finnigo“. Da hat er sich nicht alleine mit seiner Situation gefühlt. Er fand es auch stellenweise traurig, weil er die Situation wieder erkannt hat. Aber so konnten wir darüber sprechen und seinen Gefühlen freien Lauf lassen.“
Welche Tipps hast Du -aus Deiner persönlichen Erfahrung- für Eltern, die sich trennen wollen?

„Was mir besonders am Herzen liegt und das würde ich mir von allen trennenden Eltern wünschen ist, dass sie niemals schlecht über den anderen Elternteil sprechen. Egal wie jung das Kind ist , sie bekommen mehr mit als wir denken. Das ist es, was Trennungskinder sehr traurig macht , denn schließlich ist jedes Elternteil ein Teil vom Kind selbst und somit wird vor allem das Kind verletzt.
Das ist nicht immer leicht, aber möglich.“

Geschenktipp für liebe Menschen: Damit die Erinnerungen „haften bleiben“…

KuehlschrankmagnetMeine Freundin Angi und ich verbrachten kürzlich ein wunderschönes Wellness-Wochenende zusammen, an das wir uns bestimmt noch ganz lange immer wieder gerne zurückerinnern werden. Wir haben (natürlich) auch einige schöne Fotos gemacht, auf der wir die tolle Atmosphäre unseres Kurztrips festgehalten haben. Aber – geht es Euch auch so? Die ganzen schönen Fotos sind dann quasi „gefangen“ auf dem Smartphone….Früher ließ man die Fotos noch entwickeln, klebte sie in ein Album und konnte beim Darin-Blättern immer wieder in Erinnerungen schwelgen. Huch, ich erschrecke fast selbst über dieses „früher“ –  da klinge ich ja schon fast wie meine eigene Oma…. 😉 Ich finde es aber wirklich unglaublich, wie rasant sich die Technik (vor allem eben auch im Bereich der Fotografie) in kürzester Zeit weiterentwickelt hat! Zum Glück gibt es aber auch gerade durch diese Weiterentwicklung inzwischen tolle Alternativen zum guten alten Fotoalbum. Der BUDNI Fotoservice bietet zum Beispiel viele wunderbare Möglichkeiten an, seinen persönlichen Erinnerungen einen ganz besonderen Platz zu geben. Mir hat es gleich der Kühlschrankmagnet aus Keramik angetan, den ich nun für meine liebe Angi mit einem unserer Bilder machen ließ, damit sie sich schon morgens beim Milch-aus-dem-Kühlschrank-nehmen ein bisschen freuen kann 🙂

Kuehlschrankmagnet1Kuehlschrankmagnet2Euren eigenen Kühlschrankmagneten könnt Ihr übrigens hier gestalten: http://foto.budni.de/fotogeschenke/dekoration/kuehlschrankmagnet.html

Was macht Ihr eigentlich mit all den schönen Fotos, die Ihr mit Euren Smartphones knipst?

So lecker: Fruchtig-sahniges Törtchen mit Überraschungseffekt

Melonentorte„Ich bringe was Erfrischendes mit“, kündigte meine Freundin Sandy kürzlich an, als sie mich zum gemeinsamen Frühstück besuchen wollte. Ich war dann ehrlich gesagt etwas überrascht, als sie mit einer (was ich respektvoll anerkennen musste) perfekt aussehenden Sahne-Torte mit Beeren bei mir auftauchte. Unter „erfrischend“ hatte ich mir etwas anderes vorgestellt…aber LECKER sah das gute Stück dennoch aus, deshalb zögerte ich auch nicht lange, die Torte anzuschneiden. Beim Anschneiden merkte ich gleich: Diese „Torte“ hat ein süßes Geheimnis! Sie war Innen nämlich unerwartet hart. Erst tippte ich auf eine Art „Eisbombe“ im Kern, irgendwie mit geschichtetem Eis und Keksen. Doch als ich das erste Stück herausnahm, sah ich die Überraschung: Der Kern war eine Wassermelone!!! Und das nach Kalorienbombe aussehende Äußere bestand hauptsächlich aus Quark! Ich bin immernoch total begeistert, denn zusammen schmeckte die witzige Kombi super – natürlich musste mir Sandy gleich für Euch verraten, wie sie dieses Prachtstück gezaubert hat:

Melonentorte1Man braucht:

  • 1 große Wassermelone
  • 500 Gramm Quark
  • 50 ml Sahne
  • 3 EL Honig

Diese Zutaten ergeben insgesamt 3 Melonen-Torten.

Die Melone in drei Teile schneiden und die Schale entfernen. Zwei Torten (mit den äußeren Teilen) werden kugelig, eine (mit dem inneren Teil) flach – wie die abgebildete. Quark mit Sahne und Honig vermischen. Die Melone ringsherum abtupfen, damit sie nicht mehr saftig ist, sonst hält die Quarkmasse nicht. Anschließend die Quarkmasse ordentlich auf der Melone verteilen. Mit Beeren und Quarktupfern (aus der Spritztüte) verzieren.

Im Kühlschrank hält die „Torte“ 1-2 Tage. Aber wahrscheinlich braucht sie das ohnehin nicht, denn sie wird garantiert ratzfatz verputzt. So wie bei uns 😉

Melonentorte2Melonentorte3Melonentorte4Als vegane Variante kann ich mir gut eine Seidentofu-Variation als Umhüllung vorstellen. Das werde ich für mich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende

 

Die „Wasser-schmackhaft-machen“-Woche: Detox-Drink am Dienstag

lemon-cucumberZum Abschluss meiner „Wasser-schmackhaft-machen“-Woche möchte ich Euch diesen super erfrischenden (und im WWW oft als „Detox-Mittel“ gefeierten) Drink auf keinen Fall vorenthalten: Wasser mit Gurken- und Zitronenscheiben. Die Mischung aus „Frisch“ (=Gurke) und „Sauer“ (=Zitrone) zaubern hier einen echten Muntermacher. Wer mag, kann noch ein Stückchen Ingwer oder einige Minzblätter dazugeben.

Wasser mit Gurke und Zitrone

Man braucht:

  • 1 Bio-Zitrone (wichtig, dass die Schale unbehandelt ist!)
  • 1/2 Bio-Gurke
  • 1,5 Liter Wasser

Zitrone und Gurke in Scheiben schneiden und in ein Gefäß geben. Mit Wasser aufgießen. Das Ganze in diesem Fall am besten über Nacht im Kühlschrank einwirken lassen. Die Gurken-Zitronen-Mischung ruhig immer wieder mit Wasser aufgießen – sie hält sich im Kühlschrank gut zwei Tage.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag

Die „Wasser-schmackhaft-machen“-Woche: Grüne Power am Montag

kiwi_mintHeute kommt ein Hauch von Exotik ins Spiel: die Kombination aus fruchtiger Kiwi und erfrischender Minze schenkt dem Wasser eine süffige Nuance.

Wasser mit Kiwi und Minze

Man braucht:

  • 1 Kiwi
  • 1 Handvoll Minzblätter
  • 1,5 Liter Wasser

Kiwi schälen, in Scheiben schneiden und zusammen mit den Minzblättern in ein Gefäß geben. Mit Wasser aufgießen und gut eine Stunde durchziehen lassen.

kiwi_mint1Ich wünsche Euch eine erfolgreiche & fröhliche Woche!

 

„Wasser-schmackhaft-machen“-Woche: Überraschendes Duett

apricot_rosemaryDie Mischung aus Aprikosen und Rosmarin habe ich ein paar mal im Internet gesehen und die Farbkombination fand ich immer sehr einladend. Geschmacklich konnte ich mir allerdings wenig darunter vorstellen. Deshalb habe ich dieses Duett ausprobiert und fand es überraschend lecker, was aber auf jeden Fall daran liegt, dass ich Rosmarin sehr gerne mag. Denn der Kräutergeschmack dominiert auf jeden Fall – und dieser ist erfahrungsgemäß nicht jedermanns Sache. Wenn Ihr Rosmarin mögt (oder einfach experimentierfreudig seid), dann kann ich die Mixtur auf jeden Fall empfehlen.

Wasser mit Aprikosen und Rosmarin

Man braucht:

  • 2 Aprikosen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1,5 Liter Wasser

Aprikosen vierteln und mit dem Rosmarinzweig in ein Gefäß geben. Mit Wasser aufgießen und kurz durchziehen lassen. Nicht vergessen, dass das Aroma des Rosmarins immer deutlicher wird, je länger man das Wasser ziehen lässt!

apricot_rosemary1Ich wünsche Euch einen herrlichen Sonntag!

„Wasser-schmackhaft-machen“-Woche: Rotgrünes Traumpaar

Strawberry-BasilBasilikum esse ich ja super gerne. Vor allem natürlich (ganz klassisch) zu Tomaten. Dass es auch zusammen mit Erdbeeren so hervorragend harmoniert, habe ich nicht gedacht – bis ich genau dieses Duo zum „Aufpimpen“ meines Wassers benutzt habe. Die Süße der Erdbeeren passt einfach hervorragend zum für mich sehr erfrischenden Geschmack des Basilikums, der sich übrigens sehr deutlich im Wasser ausbreitet.

Wasser mit Basilikum und Erdbeeren

Man braucht:

  • 1 Handvoll Erbeeren
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 1,5 Liter Wasser

Erdbeeren in Hälften schneiden und zusammen mit den Basilikumblättern in ein Gefäß geben. Mit Wasser aufgießen, etwa eine Stunde durchziehen lassen und (am besten gekühlt) genießen.

HAPPY SATURDAY! Genießt das herrliche Wochenende ♥♥♥

„Wasser-schmackhaft-machen“-Woche: Fruchtige Erfrischung

Strawberry-Mint-CucumberWasser mit Gurkenscheiben sah ich zum ersten Mal in einem Café in Los Angeles. Musste ich natürlich gleich probieren – und fand es super lecker! Meiner Meinung nach gibt die Gurke dem Wasser einen herrlichen Frische-Touch – ich muss aber zugeben, dass nicht alle meine Gäste, denen ich in der Zwischenzeit mein Gurkenwasser serviert habe, meine Begeisterung teilen. Manchen schmeckt es – naja, wie soll ich sagen – eben zu gurkig 😉 Probiert es aber unbedingt mal aus, am besten in Kombination mit Erdbeeren und Minze, meiner heutigen „fruchtigen Erfrischung“ für Euch.

Wasser mit Gurke, Erdbeeren und Minze

Man braucht:

  • 1/4 Bio-Gurke
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • einige Minzblätter

Die Gurke (am besten in Bio-Qualität, dann müsst Ihr sie nicht schälen) in Scheiben schneiden. Erdbeeren in zwei Hälften schneiden und mit den Gurkenscheiben in ein Gefäß füllen. Einige Minzblätter dazu geben und mit 1,5 Liter Wasser auffüllen.

Ich wünsche Euch einen tollen Sonnen-Donnerstag ♥♥♥

„Wasser-schmackhaft-machen“-Woche: Süßes „Girlie“-Wasser

Aufmacher_Whater-WeekEndlich! Der Sommer ist da! Viel, viel Sonne und hochsommerliche Temperaturen, die (mindestens) bis in die nächste Woche hinein bleiben sollen. Herrlich!!!! Doch bei all der Freude dürfen wir dabei eines nicht vergessen: VIEL TRINKEN!!! Und damit meine ich (natürlich) nicht den Sundowner-Mojito am Stadtstrand 😉 Ich meine Wasser. Stilles Wasser.

Wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist, wurde mir vor allem durch das Buch „Sie sind nicht krank, sie sind durstig“ des iranischen Arztes Dr. Fereydoon Batmanghelidj bewusst. Er forschte jahrzehntelang über die Wirkungen von Wasser und stellte fest, dass Wasser viele schmerzhafte, degenerative Krankheiten verhindern, lindern und heilen kann. Ein beeindruckendes Werk, das mich dazu gebracht hat, mein eigenes Trinkverhalten eine ganze Zeit lang zu beobachten. Ich wusste, dass Experten raten, mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken und dachte, das schaffe ich locker. Doch als ich tatsächlich für jedes getrunkene Glas Wasser ein Strichlein in den Kalender machte, sah ich: ich schaffe es nicht. Zumindest nicht, wenn ich mich nicht bewusst daran erinnere. Also bemühte ich mich, meinen Wasserbedarf wie empfohlen zu decken. Und überraschend war: je mehr ich trank, desto größer wurde mein Durstgefühl. Ich MUSSTE plötzlich trinken – ein toller Effekt! Denn dadurch geht es nun ganz nebenbei, ohne darüber Buch zu führen. Und: Stilles Wasser schmeckt mir inzwischen richtig gut! Damit es mir auf die Dauer aber nicht zu langweilig wird, habe ich verschiedene Arten ausprobiert, dem stillen Wasser ein bisschen Geschmack zu geben. Dafür eignen sich Obst, Gemüse und Kräuter ganz hervorragend – ich war zum Teil selbst total verblüfft, wie intensiv sich manche Nuancen im Wasser ausbreiten.

Passend zur aktuellen Sommerhitze draußen (bei der die Deutsche Gesellschaft für Ernährung übrigens sogar dazu rät, drei Liter Wasser am Tag zu trinken), stelle ich Euch nun eine Woche lang jeden Tag eine andere Möglichkeit des „Wasser-schmackhaft-machens“ vor. Ich bereite die „Mischungen“ übrigens meistens am Vorabend zu und lasse sich die Aromen über Nacht im Wasser entfalten. Viel Spaß und vor allem: guten Durst 🙂

Wasser mit Himbeeren & Granatapfelkernen

pomegranate_rasberriesDiese Wasser-Mischung ist echt was für Mädels, denn wenn man sie länger einwirken lässt, schmeckt sie nicht nur herrlich fruchtig süß, sie bekommt vor allem auch eine pinkfarbene Tönung 😉

Man braucht:

  • eine Handvoll Himbeeren
  • eine Handvoll Granatapfelkerne
  • 1,5 Liter Wasser

Für die „Gewinnung“ der Granatapfelkerne habe ich einen Tipp, damit Eure Küche nicht aussieht, als hättet Ihr ein Blutgemetzel veranstaltet: Den Granatapfel auf der Küchenablage kräftig hin und herrollen, bis er sich weich anfühlt. Dann an der Oberseite ein Stückchen abschneiden und den Saft an dieser Öffnung herauslaufen lassen (am besten in einer Schüssel auffangen und für ein fruchtiges Salatdressing benutzen). Den Granatapfel anschließend längs durchschneiden und die Kerne mit einem Löffel herausnehmen. Beeren und Kerne in ein Gefäß geben und mit stillem Wasser auffüllen. Eine Stunde oder länger ziehen lassen.

pomegranate_rasberries1Genießt diesen herrlichen Sommer-Mittwoch ♥♥♥