Was Leckeres für Eure Liebsten: „Superfood“-Herzchen zum Valentinstag

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Wusstet Ihr, das der Valentinstag bereits im Mittelalter gefeiert wurde? Damals wurden zum Beispiel in England sogenannte „Lospaare“ gebildet, die sich am 14. Februar kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Durch Losen am Vortag bekam jeder seinen Partner „zugeteilt“. Englische Auswanderer – das weiß ich nun dank Wikipedia 😉 – nahmen den Valentinsbrauch mit in die USA – und so kam er wohl nach dem 2. Weltkrieg auch in den westlichen Teil Deutschlands. Okay: So richtig bekannt wurde der „Tag der Liebenden“ erst durch die verstärkte Werbung von Blumen-, Süßwaren- und Parfumindustrie … Doch egal, ob „kommerzialisiert“ oder nicht: ich finde es schön, dass es Tage gibt, an denen wir unseren Liebsten zeigen, wie viel sie uns bedeuten. Mal ehrlich: Im Alltag kommt das nun einmal leider viel zu oft zu kurz. Und man muss ja nicht immer auf Industrieware zurückgreifen: Etwas mit viel Liebe selbst gemachtes erfreut jeden doch gleich noch viel mehr 🙂 Wie wäre es zum Beispiel mit Schoko-Herzchen, die auch noch voller gesunder Sachen stecken? Weiterlesen

DIY: Flaschen-Vasen aus „Fake“-Beton

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Dass ich Beton-Objekte liebe, habe ich Euch bei diesem Tutorial > ja schon einmal verraten. Allerdings – das muss ich zugeben – finde ich persönlich das Arbeiten mit Beton zum Teil etwas zeit- und vor allem platzintensiv. Deshalb war ich überaus erfreut, als ich beim Inspirationen-Scouting im Internet über „Beton Effekt Paste“ stolperte. Sie erschien mir als eine weitaus weniger zeit- und platzaufwendige Möglichkeit, schöne Dinge in Beton-Optik herzustellen. Kurzentschlossen habe ich also ein „Beton Effekt Set“ von Viva Decor bei Amazon bestellt (dieses hier >). Enthalten waren alle wichtigen Utensilien wie Paste, dunkle und helle Lasur, Schwämmchen und – ganz wichtig – die Anleitung 😉 Lediglich für einen Pinsel, einen kleinen Farbspachtel und natürlich die zu bearbeitenden Objekte musste ich noch selbst sorgen. Von meinen Erfahrungen mit der Verarbeitung der Beton-Paste berichte ich Euch gerne … Weiterlesen

Beauty-DIY: Zuckerpeeling – ein Segen für gestresste Winterhaut

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Meine Haut kann den Winter nicht ausstehen. In diesem Jahr findet sie ihn sogar ganz besonders ätzend. Die unglaublich eisigen Temperaturen Draußen im ständigen Wechsel mit der trockenen, warmen Heizungsluft Drinnen machen ihr wirklich schwer zu schaffen. Sie ist völlig ausgedörrt und juckt tierisch (vor allem am Rücken – fies!). Ich versuche, ihr bestmöglich mit allerlei kleiner Tricks zu helfen: Ich trinke viel Wasser und ungesüßten Tee, dusche lauwarm (obwohl ich mich gerade jetzt nach einer richtig HEISSEN Dusche sehnen würde 😦 ) und creme mich mit reichhaltigen, rückfettenden Bodylotions ein. Soweit, so gut. Geholfen haben diese Maßnahmen schon ein bisschen. Aber die beste Linderung verschaffte mit ein Peeling aus braunem Zucker und Mandelöl, das mir meine Freundin Sandy schenkte. Ganz ehrlich: Auch, wenn es eigentlich heißt, man solle gestresste Winterhaut nicht durch ein Peeling zusätzlich strapazieren – diese Mischung ist da echt eine Ausnahme. Sie ist ein echter Segen für mein armes größtes Organ! Deshalb stelle ich mir nun regelmäßig mein Zucker-Öl-Peeling her und benutze es ein- bis zweimal in der Woche beim (lauwarmen) Duschen. Seitdem ist die Trockenheit und das Jucken meiner Haut viel, viel besser geworden. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Das Beste: Man braucht gerade mal zwei Zutaten. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier kommt das „Rezept“. Weiterlesen

DIY: Elegante Christbäumchen aus Wolle

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Ja, so ist das mit der Inspiration: Manchmal versteckt sie sich über Tage und Wochen – und dann wiederum drängt sich einem förmlich auf: Als ich vergangene Woche mit meinem Schatz in einem schönen Restaurant zum Abendessen war, stand sie zum Beispiel direkt auf unserem Tisch. In Form von eleganten Tannenbäumchen aus Wolle, die ich natürlich umgehend eingehend inspiziert habe, um sie zu Hause dann mit eigener Hand nachzubauen. Weiterlesen

Ein ganz besonderer Buch-Tipp für Euch: FINNIGO und seine Farben

Ich möchte Euch heute meine Freundin Linda vorstellen, denn sie hat meiner Meinung

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Linda machte aus der Not eine Tugend und schrieb ihr eigenes Kinderbuch

nach etwas ganz Tolles geschaffen: Obwohl sie feststellen musste, dass das Leben kein Bilderbuch ist, hat sie eines draus gemacht. Klingt komisch? Ist aber so! Ich erkläre es gerne genauer 🙂

Linda ist Mama eines wunderbaren Jungen. Als dieser Drei wurde, zog sie mit ihm beim Papa aus. Und neben all den Problemen, mit denen eine alleinerziehende Mutter ohnehin zu kämpfen hat, quälte Linda vor allem eines: Wie sollte sie ihrem Kleinen erklären, warum Papa plötzlich nicht mehr da war? Die meisten Gute-Nacht-Geschichten erzählen nun einmal von heilen Familien – Linda konnte nirgendwo ein passendes Buch zu ihrer Situation finden. Deshalb machte sie aus der Not eine Tugend und erfand „Finnigo“, einen kleinen Papageien mit bunten Federn, mit dessen Hilfe sie ihrem Sohn auf spielerische Weise die Situation erklären konnte. Und es half ihm tatsächlich ungemein, die neuen Gegebenheiten zu verarbeiten. Der Kleine erzählte sogar im Kindergarten ganz begeistert von „Finnigo“ – und andere Kinder und Mütter interessierten sich für die kleine Geschichte, die pädagogisch so hilfreich und wertvoll ist!

So kam der Stein ins Rollen und Linda begann mit ihrem Herzensprojekt: „Finnigo und seine Farben“ sollte als Buch veröffentlicht werden, um damit möglichst vielen betroffenen Eltern (endlich) eine kleine Hilfe in die Hand zu geben. Mit Hilfe einer Illustratorin hat Linda nun ihr Buch tatsächlich gestaltet und gedruckt und ich finde, es ist wirklich ganz wunderbar geworden. Ab morgen ist es bei Amazon erhältlich oder direkt auf Lindas Webseite.

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Ab sofort bei Amazon erhältlich: „Finnigo und seine Farben“ von Linda Sötsch

Hier noch ein kleines Interview mit Linda über Finnigo, aber auch über Liebe, Trennung und den richtigen Umgang damit…

 

Liebe Linda, wie kamst Du auf die Geschichte von Finnigo?

„Ich hatte keine für uns passende Geschichte gefunden um meinem Sohn zu erklären warum wir nicht mehr mit Papa zusammen wohnen und dass es manchmal einfach besser ist, sich zu trennen um wieder gute Energie für sein Kind zu haben. Ich denke, dass Kinder nicht ein falsches Mutter-Vater-Kind-Bild bekommen sollten , ob nun die Eltern streiten oder sich ignorieren oder einfach lieblos miteinander umgehen. Das sollte kein Vorbild für ein Kind sein , denn so wird es seine spätere Beziehung auch führen. Ich denke man sollte immer ehrlich mit Situationen umgehen.
Lieber sollte ein Kind kein Vorbild haben als ein schlechtes . So kann es später immer noch selbst entscheiden, wie es seine Beziehung führen möchte. Am besten natürlich in Liebe ❤️“

 

Wie hat Dein Sohn auf die Geschichte reagiert?

„Er hat gesagt : ,, das bin ja ich – ich bin Finnigo“. Da hat er sich nicht alleine mit seiner Situation gefühlt. Er fand es auch stellenweise traurig, weil er die Situation wieder erkannt hat. Aber so konnten wir darüber sprechen und seinen Gefühlen freien Lauf lassen.“
Welche Tipps hast Du -aus Deiner persönlichen Erfahrung- für Eltern, die sich trennen wollen?

„Was mir besonders am Herzen liegt und das würde ich mir von allen trennenden Eltern wünschen ist, dass sie niemals schlecht über den anderen Elternteil sprechen. Egal wie jung das Kind ist , sie bekommen mehr mit als wir denken. Das ist es, was Trennungskinder sehr traurig macht , denn schließlich ist jedes Elternteil ein Teil vom Kind selbst und somit wird vor allem das Kind verletzt.
Das ist nicht immer leicht, aber möglich.“

DIY: „Schnüffeldecke“ – der ultimative Indoor-Spaß für vierbeinige Freunde

Schnueffeldecke_AufmacherKlar: an einem fast schon sommerlichen November-Tag wie heute mit unglaublichen 20 (!) Grad und Sonnenschein ist ein ausgedehnter Spaziergang mit dem lieben Vierbeiner natürlich Kür anstatt Pflicht. Doch wenn dann irgendwann der trübe Herbst mit Wind, Regen, Nebel und allem Drum und Dran einkehrt und weder ich noch mein treuer Gefährte große Lust haben, nach Draußen zu gehen, braucht er einen guten Ausgleich zu all den Abenteuern und Eindrücken, die er normalerweise bei unseren Streifzügen durch Feld, Wald und Wiesen erlebt. Aber als Hundebeitzer kennt Ihr bestimmt die Tage, an denen mehr als die kleinen „Pippi-Runden“ mit Wuffi nicht drin sind – und das liegt nicht nur an uns Zweibeinern 😉

Doch wie kann man seinem Hund auch im Herbst und Winter genügend Beschäftigung bieten? Die Antwort ist einfach wie genial: durch „Kopfarbeit“! In einer Fachzeitschrift habe ich nämlich kürzlich gelesen, dass 20 Minuten „Kopfarbeit“, das heißt z.B. Such-, Schnüffel- oder Geschicklichkeitsspiele, einen Hund genau so gut auslasten kann wie ein zweistündiger Spaziergang! Welche Beschäftigung Euer Hund am liebsten mag, wisst Ihr bestimmt schon – ansonsten könnt Ihr ja einfach verschiedene Spiel-Arten und Trainings ausprobieren.

Bei meinem Liebling Lenny sind es vor allem Such- und Schnüffelspiele, die ihm echt Freude bringen. Ich verstecke ihm zum Beispiel Leckerli in der Wohnung und er muss sie suchen – was manchmal allerdings ein wenig wild abläuft, weil er sich vor Freude kaum bremsen kann und mit etwas zu viel „Eifer“ an die Sache rangeht, wobei Kratzer auf dem Parkettboden von ungebremstem Hin- und Herrennen nur eine Folge sind … Deshalb habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, das Suchen ein wenig – sagen wir mal – parkettfreundlicher zu gestalten. Weiterlesen

STYLE: Meine „Fashion-Week“

MyFashionWeek_kklovesfashioZugegeben: Mein letzter „Fashion-Week“-Beitrag liegt – ähämm – ein Weilchen zurück. Nun war es natürlich nicht so, dass ich in diesen langen Wochen nichts getragen habe ( 😉 ) – ich kam nur einfach nicht dazu, meinen Look jeden Tag „festzuhalten“. Wenn Ihr auch ab und zu Outfits postet, wisst Ihr ja bestimmt, wie es ist: mal fehlt die Zeit, mal das Licht, mal das Equipment. Diese Woche meinte es in diesen Fällen aber (endlich) mal wieder gut mit mir – et voilà: das Ergebnis seht Ihr hier. Viel Spaß mit meinem „modischen Wochen-Rückblick“. Weiterlesen

DIY (H.O.M.E.): Herbstdeko mal anders – der „Kürbis-Käfig“

Drahtkuerbis2Den Kürbis aus Draht habe ich beim Stöbern auf craftgawker gesehen – und ich musste ihn einfach nachbauen. Auch, wenn ich damit ehrlicherweise ein wenig an meine (nervlichen) Grenzen kam, finde ich, das gute Stück ist mir am Ende gut gelungen. Und es hat sogar einen Platz im Wohnraum ergattert, wo es unserem Heim nun einen herbstlichen Touch gibt.

Ich möchte mit den „Problemchen“, die ich mit dem Anfertigen des „Draht-Käfigs“ hatte, nun gar nicht zu sehr ins Detail gehen. Es gibt nur einige wichtige Punkte, die ich Euch mit auf den Weg geben möchte, falls Ihr einen Drahtkürbis bauen wollt: Weiterlesen

1 Teil – 4 Looks: „It-Piece“ Fransen-Rock

Fransenrock In diesen Rock von H&M habe ich mich auf Anhieb verliebt, denn er hat einfach alles, was mein (Mode-)Herz in diesem Herbst höher schlagen lässt: Fransen (ich liiieeebe Fransen, das habe ich Euch ja bereits das ein oder andere mal erzählt 😉 ), Leder-Optik und einen coolen Highwaist-Schnitt. Drei Trends vereint in einem Teil – ich würde sagen, das ist mal echt ein „It-Piece“! Und vielseitig stylebar ist das Röckchen auch – was will „frau“ mehr?! Vier meiner Outfit-Ideen seht Ihr hier. Ich hoffe, Ihr mögt sie so wie ich 😉

Look 1: Rock, Schuhe & Bluse: H&M; Kunstfellweste: via Amazon  |  Look 2: Schuhe: 3Suisses; T-Shirt & Blazer: ZARA; Haarband: Primark, Rock: H&M  |  Look 3: Schuhe: 3Suisses; Rock: H&M; Destroyed-Pulli: via Amazon   |  Look 4: Rock & Hut: H&M; Spitzentop: AnnChristine; Ponchojacke: (ähnlich hier)