Ein ganz besonderer Buch-Tipp für Euch: FINNIGO und seine Farben

Ich möchte Euch heute meine Freundin Linda vorstellen, denn sie hat meiner Meinung

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Linda machte aus der Not eine Tugend und schrieb ihr eigenes Kinderbuch

nach etwas ganz Tolles geschaffen: Obwohl sie feststellen musste, dass das Leben kein Bilderbuch ist, hat sie eines draus gemacht. Klingt komisch? Ist aber so! Ich erkläre es gerne genauer:-)

Linda ist Mama eines wunderbaren Jungen. Als dieser Drei wurde, zog sie mit ihm beim Papa aus. Und neben all den Problemen, mit denen eine alleinerziehende Mutter ohnehin zu kämpfen hat, quälte Linda vor allem eines: Wie sollte sie ihrem Kleinen erklären, warum Papa plötzlich nicht mehr da war? Die meisten Gute-Nacht-Geschichten erzählen nun einmal von heilen Familien – Linda konnte nirgendwo ein passendes Buch zu ihrer Situation finden. Deshalb machte sie aus der Not eine Tugend und erfand „Finnigo“, einen kleinen Papageien mit bunten Federn, mit dessen Hilfe sie ihrem Sohn auf spielerische Weise die Situation erklären konnte. Und es half ihm tatsächlich ungemein, die neuen Gegebenheiten zu verarbeiten. Der Kleine erzählte sogar im Kindergarten ganz begeistert von „Finnigo“ – und andere Kinder und Mütter interessierten sich für die kleine Geschichte, die pädagogisch so hilfreich und wertvoll ist!

So kam der Stein ins Rollen und Linda begann mit ihrem Herzensprojekt: „Finnigo und seine Farben“ sollte als Buch veröffentlicht werden, um damit möglichst vielen betroffenen Eltern (endlich) eine kleine Hilfe in die Hand zu geben. Mit Hilfe einer Illustratorin hat Linda nun ihr Buch tatsächlich gestaltet und gedruckt und ich finde, es ist wirklich ganz wunderbar geworden. Ab morgen ist es bei Amazon erhältlich oder direkt auf Lindas Webseite.

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Ab sofort bei Amazon erhältlich: „Finnigo und seine Farben“ von Linda Sötsch

Hier noch ein kleines Interview mit Linda über Finnigo, aber auch über Liebe, Trennung und den richtigen Umgang damit…

 

Liebe Linda, wie kamst Du auf die Geschichte von Finnigo?

„Ich hatte keine für uns passende Geschichte gefunden um meinem Sohn zu erklären warum wir nicht mehr mit Papa zusammen wohnen und dass es manchmal einfach besser ist, sich zu trennen um wieder gute Energie für sein Kind zu haben. Ich denke, dass Kinder nicht ein falsches Mutter-Vater-Kind-Bild bekommen sollten , ob nun die Eltern streiten oder sich ignorieren oder einfach lieblos miteinander umgehen. Das sollte kein Vorbild für ein Kind sein , denn so wird es seine spätere Beziehung auch führen. Ich denke man sollte immer ehrlich mit Situationen umgehen.
Lieber sollte ein Kind kein Vorbild haben als ein schlechtes . So kann es später immer noch selbst entscheiden, wie es seine Beziehung führen möchte. Am besten natürlich in Liebe ❤️“

 

Wie hat Dein Sohn auf die Geschichte reagiert?

„Er hat gesagt : ,, das bin ja ich – ich bin Finnigo“. Da hat er sich nicht alleine mit seiner Situation gefühlt. Er fand es auch stellenweise traurig, weil er die Situation wieder erkannt hat. Aber so konnten wir darüber sprechen und seinen Gefühlen freien Lauf lassen.“
Welche Tipps hast Du -aus Deiner persönlichen Erfahrung- für Eltern, die sich trennen wollen?

„Was mir besonders am Herzen liegt und das würde ich mir von allen trennenden Eltern wünschen ist, dass sie niemals schlecht über den anderen Elternteil sprechen. Egal wie jung das Kind ist , sie bekommen mehr mit als wir denken. Das ist es, was Trennungskinder sehr traurig macht , denn schließlich ist jedes Elternteil ein Teil vom Kind selbst und somit wird vor allem das Kind verletzt.
Das ist nicht immer leicht, aber möglich.“

DIY: „Schnüffeldecke“ – der ultimative Indoor-Spaß für vierbeinige Freunde

Schnueffeldecke_AufmacherKlar: an einem fast schon sommerlichen November-Tag wie heute mit unglaublichen 20 (!) Grad und Sonnenschein ist ein ausgedehnter Spaziergang mit dem lieben Vierbeiner natürlich Kür anstatt Pflicht. Doch wenn dann irgendwann der trübe Herbst mit Wind, Regen, Nebel und allem Drum und Dran einkehrt und weder ich noch mein treuer Gefährte große Lust haben, nach Draußen zu gehen, braucht er einen guten Ausgleich zu all den Abenteuern und Eindrücken, die er normalerweise bei unseren Streifzügen durch Feld, Wald und Wiesen erlebt. Aber als Hundebeitzer kennt Ihr bestimmt die Tage, an denen mehr als die kleinen „Pippi-Runden“ mit Wuffi nicht drin sind – und das liegt nicht nur an uns Zweibeinern😉

Doch wie kann man seinem Hund auch im Herbst und Winter genügend Beschäftigung bieten? Die Antwort ist einfach wie genial: durch „Kopfarbeit“! In einer Fachzeitschrift habe ich nämlich kürzlich gelesen, dass 20 Minuten „Kopfarbeit“, das heißt z.B. Such-, Schnüffel- oder Geschicklichkeitsspiele, einen Hund genau so gut auslasten kann wie ein zweistündiger Spaziergang! Welche Beschäftigung Euer Hund am liebsten mag, wisst Ihr bestimmt schon – ansonsten könnt Ihr ja einfach verschiedene Spiel-Arten und Trainings ausprobieren.

Bei meinem Liebling Lenny sind es vor allem Such- und Schnüffelspiele, die ihm echt Freude bringen. Ich verstecke ihm zum Beispiel Leckerli in der Wohnung und er muss sie suchen – was manchmal allerdings ein wenig wild abläuft, weil er sich vor Freude kaum bremsen kann und mit etwas zu viel „Eifer“ an die Sache rangeht, wobei Kratzer auf dem Parkettboden von ungebremstem Hin- und Herrennen nur eine Folge sind … Deshalb habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, das Suchen ein wenig – sagen wir mal – parkettfreundlicher zu gestalten. Weiterlesen

STYLE: Meine „Fashion-Week“

MyFashionWeek_kklovesfashioZugegeben: Mein letzter „Fashion-Week“-Beitrag liegt – ähämm – ein Weilchen zurück. Nun war es natürlich nicht so, dass ich in diesen langen Wochen nichts getragen habe (😉 ) – ich kam nur einfach nicht dazu, meinen Look jeden Tag „festzuhalten“. Wenn Ihr auch ab und zu Outfits postet, wisst Ihr ja bestimmt, wie es ist: mal fehlt die Zeit, mal das Licht, mal das Equipment. Diese Woche meinte es in diesen Fällen aber (endlich) mal wieder gut mit mir – et voilà: das Ergebnis seht Ihr hier. Viel Spaß mit meinem „modischen Wochen-Rückblick“. Weiterlesen

DIY (H.O.M.E.): Herbstdeko mal anders – der „Kürbis-Käfig“

Drahtkuerbis2Den Kürbis aus Draht habe ich beim Stöbern auf craftgawker gesehen – und ich musste ihn einfach nachbauen. Auch, wenn ich damit ehrlicherweise ein wenig an meine (nervlichen) Grenzen kam, finde ich, das gute Stück ist mir am Ende gut gelungen. Und es hat sogar einen Platz im Wohnraum ergattert, wo es unserem Heim nun einen herbstlichen Touch gibt.

Ich möchte mit den „Problemchen“, die ich mit dem Anfertigen des „Draht-Käfigs“ hatte, nun gar nicht zu sehr ins Detail gehen. Es gibt nur einige wichtige Punkte, die ich Euch mit auf den Weg geben möchte, falls Ihr einen Drahtkürbis bauen wollt: Weiterlesen

1 Teil – 4 Looks: „It-Piece“ Fransen-Rock

Fransenrock In diesen Rock von H&M habe ich mich auf Anhieb verliebt, denn er hat einfach alles, was mein (Mode-)Herz in diesem Herbst höher schlagen lässt: Fransen (ich liiieeebe Fransen, das habe ich Euch ja bereits das ein oder andere mal erzählt😉 ), Leder-Optik und einen coolen Highwaist-Schnitt. Drei Trends vereint in einem Teil – ich würde sagen, das ist mal echt ein „It-Piece“! Und vielseitig stylebar ist das Röckchen auch – was will „frau“ mehr?! Vier meiner Outfit-Ideen seht Ihr hier. Ich hoffe, Ihr mögt sie so wie ich😉

Look 1: Rock, Schuhe & Bluse: H&M; Kunstfellweste: via Amazon  |  Look 2: Schuhe: 3Suisses; T-Shirt & Blazer: ZARA; Haarband: Primark, Rock: H&M  |  Look 3: Schuhe: 3Suisses; Rock: H&M; Destroyed-Pulli: via Amazon   |  Look 4: Rock & Hut: H&M; Spitzentop: AnnChristine; Ponchojacke: (ähnlich hier)

DIY (H.O.M.E.): Schicke Tischdeko mit Schnittblumen

Blumen_arrangierenIch geb’s zu: Jedes Mal, wenn ich beim Discounter an der Kasse stehe, muss ich bei den Schnittblumen-Sträußen zugreifen. Die Verkaufsmasche dieser Positionierung zieht bei mir total. Schnittblumen sind quasi meine persönliche „Quengelware“. Ich kann einfach nicht an ihnen vorbeigehen, ohne zuzugreifen. Ich liebe es nun einmal, Blumen auf dem Tisch stehen zu haben! Sie sind mein kleiner Luxus des Alltags und machen mich einfach happy, wenn ich sie ansehe. Um die Blümchen nicht immer einfach nur als kompletten Strauß in der Vase zu präsentieren, habe ich nun eine Alternative geschaffen: Ich verteile die einzelnen Blumen auf verschiedene Vasen und Fläschchen, die sich im Laufe der Zeit in meinem Fundus angesammelt habe. Diese stehen schick aufgereiht auf einem Holzblock, den ich weiß gestrichen habe. Eine tolle „Bühne“ für meine geliebten Blumen finde ich:-)

Blumen_arrangieren1Blumen_arrangieren2Blumen_arrangieren5Mit welchem kleinen Luxus versüßt Ihr Euch gerne Euren Alltag?

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Rucola-Reste-Salat (schmeckt viiiieeel besser, als es klingt ;-) )

RucolasalatKennt Ihr das? Keine Zeit zum Einkaufen zu haben bedeutet, beim Blick in den Kühlschrank kreativ zu werden – manchmal mit echt überraschenden (guten) Ergebnissen. Mein Rucola-Reste-Salat ist genau so eine Kreation. Ein kleiner Tipp: es lohnt sich IMMER, sich einen kleinen, feinen Vorrat von manchen Dingen anzulegen. Ich habe zum Beispiel immer eingelegtes Antipastigemüse im Glas (Paprika, getrocknete Tomaten, etc.) und die verschiedensten Kerne (Kürbis-, Sonnenblumen-, und Pinienkerne) auf Lager. Das hilft einem meist schon ungemein weiter:-)

Hier aber nun das Rezept für meinen Reste-Salat, der das beinhaltet, was mein Kühlschrank an dem Tag noch so hergab. Wird in Zukunft aber durchaus auch „geplant“ auf meinem Speiseplan stehen!

Rucola-Salat „Surprise-surprise“:

Man braucht (2 Portionen):

  • 2 Handvoll Rucola-Salat
  • halbe Fenchelknolle
  • einige Cocktailtomaten
  • gegrillte, eingelegte Paprika (aus dem Glas)
  • 1 Mozzarellakugel
  • Kürbiskerne
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Rucola-Salat waschen und etwas kleiner zupfen. Mit dem Sparschäler dünne Streifen aus dem Fenchel schneiden und zum Rucola geben. Cocktailtomaten halbieren und dazu geben, ebenso die Paprikastücke. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen und mit Mozzarellascheiben und Kürbiskernen belegen.

Rucolasalat1Ich hoffe, meine Salat-Kreationen haben Euch gefallen und Ihr konntet die ein oder andere Inspiration für Euch aus dieser Woche mitnehmen. Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende

 

 

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Roher Blumenkohlsalat mit mediterranem Touch

Blumenkohlsalat_AufmacherAm Montag habe ich Euch ja bereits vom rohen Brokkoli-Salat erzählt. Heute ist eine andere Kohlsorte an der Reihe, die sich ebenfalls bestens roh verzehren lässt, super gesund ist und echt lecker schmeckt: Beim Blumenkohlsalat mit mediterraner Note müsst Ihr das Gemüse nämlich auch nicht kochen, sondern nur schnell in den Multizerkleinerer geben. Vor allem an heißen Tagen einfach herrlich praktisch und super fein!

Roher Blumenkohlsalat mit mediterranem Touch

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 1 kleinen Blumenkohl
  • 2 Handvoll Cherrytomaten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Handvoll Oliven (z.B. Calamata-Oliven)
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Chillipulver
  • Zitronensaft
  • Senf
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Blumenkohl auf Reiskorngröße zerkleinern. Tomaten und Oliven halbieren, Gurke und Zwiebel klein schneiden und alles mit dem Blumenkohl in eine Schüssel geben. Kichererbsen abgießen und dazugeben. Petersilie klein hacken und ebenfalls untermischen. In einer kleinen Schüssel das Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Senf, Schillipulver, Salz, Pfeffer und Knoblauch anrühren und über das Gemüse geben. Gur durchmischen und 10-15 Minuten durchziehen lassen.

Lasst es Euch schmecken:-)

 

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Marinierte-Auberginen-Salat

Augerginen-SalatWer mir auf instagram folgt, hat vielleicht gesehen, dass ich vor Kurzem am Gardasee war (genau gesagt in Riva del Garda). Sowohl landschaftlich als auch kulinarisch hat mich dieses wunderschöne Fleckchen Erde ganz besonders beeindruckt. Die Komposition von Auberginen und Sellerie, zum Beispiel, habe ich in einigen Restaurants als Beilage genossen – und quasi nach Hause „importiert“, indem ich sie im „marinierte-Auberginen-Salat“ nachgestellt habe. Urlaubsfeeling garantiert – ich liebe es

Marinierte-Auberginen-Salat

Man braucht (für ein großes Glas mit Schraubverschluss):

  • 2 große Auberginen
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 2 Handvoll entsteinte, grüne Oliven
  • 8-10 getrocknete Tomaten
  • 2 EL Kapern
  • Pinienkerne
  • 100 ml Rotweinessig
  • 2 EL Agavendicksaft
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • einige Minzblätter

Die Auberginen waschen, in Würfel schneiden, in ein Sieb geben, mit Salz bestreuen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Sellerie putzen, in Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten blanchieren.Zwiebeln und getrocknete Tomaten klein schneiden. Pinienkerne ohne Fett anrösten und beiseite stellen.

Auberginen kalt abbrausen und in Olivenöl anbraten. Aus der Pfanne nehmen und Olivenöl in die Pfanne nachgießen. Zwiebeln darin glasig werden lassen. Sellerie, Oliven und getrocknete Tomaten dazugeben und ca. 10 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann die Auberginen, die Pinienkerne und die Kapern dazu geben (aufgrund der Kapern sollte man es zuvor mit dem Salz nicht übertreiben).  Mit Rotweinessig und Agavendicksaft ablöschen, Minze hinzugeben und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Mischung warm in ein großes Glas mit Schraubverschluss füllen (z.B. XL-Gurkenglas) und den Deckel fest zudrehen, damit das Ganze schön durchziehen kann.

Augerginen-Salat1Dank des Marinierens hält der Salat im Kühlschrank einige Tage. Er lässt sich daher gut auf Vorrat zubereiten. YUMMMMMMMMMMMMMMMMY:-)

Die „etwas-andere-Salate-Woche“: Quinoa-Salat California-Style

Quinoasalat_AufmacherQuinoa-Salate sind meine erste Wahl für diverse Grill-Events, bei denen es heißt, man solle bitte einen Salat mitbringen. Denn bei den „Klassikern“ wie Nudel-, Kartoffel- oder Tomate-Mozzarella-Salat gibt es einfach zu oft jemanden, der die gleiche Idee hat😉 Ein Quinoa-Salat ist da (noch) etwas exotischer. Und selbst wenn es einen zweiten (oder gar dritten?!) bei einem Salat-Buffet geben sollte, dann garantiert in einer anderen Zusammenstellung. Denn die Variationsmöglichkeiten sind schier unerschöpflich. Ich möchte Euch heute eine meiner Lieblingsvarianten vorstellen: „California-Style“ mit (lecker) Avocado.

Da ich bei den Grill-Events grundsätzlich gefragt werde, was Quinoa eigentlich genau sei, hier meine Recherche-Ergebnisse (idealer Grill-Party-Smalltalk😉 ):

Quinoa ist kein Getreide. Es handelt sich dabei um eine aus Südamerika stammende Körnerfrucht, botanisch ein Gänsefußgewächs. Es ist äußerst eiweißreich und glutenfrei und diente bereits den Inkas vor 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Es hat mit ca. 170 kcal pro 50 Gramm relativ wenig Kalorien (gute Nachricht für die beim Grillfest anwesenden Damen) und sättigt lange (erfreulich für die anwesenden Herren).

So, jetzt aber zum Rezept:

Quinoa-Salat California-Style

Man braucht (für eine Schüssel):

  • 1 Tasse Quinoa
  • 1 Bund Petersilie
  • 3 Tomaten
  • 1 Gurke
  • 1 Avocado
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Quinoa gut abwaschen, nach Packungsanweisung zubereiten und abkühlen lassen. Tomaten, Gurken und Avocado in Stücke schneiden und zum Quinoa geben. Petersilie zerkleinern und untermischen. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Viel Spaß beim nächsten Grillabend:-)